3D im Mathematikunterricht

21.06.2022

Dynamische Geometrieprogramme sind seit sehr vielen Jahren an Schulen in Gebrauch (An der RSD seit 2007). Mit ihnen kann man Konstruktionen, anders als mit Bleistift, Lineal und Zirkel, nachträglich „dynamisch“ verändern, um viele (eigentlich unendlich viele) neue Aspekte zu verdeutlichen.

Seit einigen Jahren hat sich die Software gewandelt und „GeoGebra classic 5“ ist an vielen Schulen, wie auch bei uns, zu einem gewissen Standard geworden.

Darin enthalten ist ein 3D – Modul, mit dem die gefürchteten Pyramidenaufgaben der Abschlussprüfungen („Raumgeometrie“) verdeutlicht werden können.

Mit Hilfe einer 3D – Brille (links eine rote Folie, rechts eine blaue Folie) kann man in die Körper hineinschauen, Innenkonstruktionen sichtbar machen und die komplette Figur räumlich betrachten.

Nein, es ist sicherlich kein Allheilmittel, aber es vermag einigen Schülern den Sachverhalt besser zu verdeutlichen und verständlicher zu machen.

                                                                                                                                             Bn

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