Ausstellung „Ohne Punkt und ohne Koma“
Das Atrium der Staatlichen Realschule Dettelbach hat sich Ende Juni in einen besonderen Ort der Begegnung und Information verwandelt. Mit der Ausstellung „Ohne Punkt und ohne Koma“ setzt die Schule ein bewusstes Zeichen und rückt das Thema Suchtprävention aktiv in den Fokus. Die Ausstellung bietet Schülerinnen und Schülern einen niedrigschwelligen, aber tiefgründigen Zugang zu den Gefahren von Suchtmitteln. Ziel ist es, die Jugendlichen für die Risiken in ihrem Alltag zu sensibilisieren. Für Schulleiter Stefan Wolbert ist das Projekt ein wichtiger Baustein im pädagogischen Konzept der Realschule. Er zeigt sich erfreut von der Initiative: „Prävention darf an unserer Schule kein abstraktes Konzept bleiben, sondern muss im Alltag unserer Schülerinnen und Schüler ankommen. Die Ausstellung im Atrium bietet uns die ideale Möglichkeit, dieses sensible Thema offen und ohne Scheu anzusprechen. Wir möchten unsere Jugendlichen dabei unterstützen, kritisch zu denken und verantwortungsvolle Entscheidungen für ihr Leben zu treffen.“ Die Ausstellung im Atrium ist für alle Jahrgangsstufen zugänglich und dient als wichtiger Gesprächsstarter. Sie bietet Lehrkräften Anknüpfungspunkte für den Unterricht, lädt aber auch zu einem informellen Austausch untereinander ein. Suchtprävention ist ein Thema, das die gesamte Schulfamilie betrifft und gemeinsam angegangen werden sollte. Mit der Durchführung dieser Ausstellung unterstreicht die Staatliche Realschule Dettelbach ihren Anspruch, ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer sozialen Kompetenz und gesundheitlichen Eigenverantwortung bestmöglich zu begleiten. Die Ausstellung ist noch bis zum 14.7. zu sehen.
Fc









